Meilenstein (?): Neue Highlights bleiben aus

Posted by Sascha on Juli 1st, 2010 under onLINE
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Fortschritte gibt es nun an anderen Stellen.

Seit gut einem halben Jahr nutze ich das Motrola Milestone. Nach wie vor bin ich mit Gerät und Betriebssystem zufrieden. Android 2.1 läuft stabil. Das Handy zeigt noch immer keine Mängel. Ob und wann ich über einen weiteren Meilenstein bezogen auf dieses Gerät berichten kann, ist allerdings fraglich. Sicherlich gibt es immer wieder mal Apps, die ich teste und nutze. Das würde ich aber nicht als Meilenstein bezeichnen. Interessanter ist die Frage, wann das Update auf Android 2.2 Froyo erscheint oder ob das den Nachfolgern des Verkaufsschlagers von Motorola vorbehalten bleibt.

Mobiles Wettrüsten

Der Hype ums iPhone hat in der kürzlich erschienen vierten Generation einen weiteren Höhepunkt gefunden. Es wird erneut als Revolution gefeiert. Die Verkaufszahlen geben den Entwicklern erneut recht. Wie revolutionär das iPhone 4 ist, will ich hier gar nicht diskutieren. Fakt ist, dass andere Hersteller erwartungsgemäß nachziehen oder schon vorgelegt haben. Die Prozessoren werden schneller, die Displays besser und überhaupt können die neuen Smartphones – mal wieder – alles besser. Offensichtlich verlangt der Kunde diese Entwicklung – schließlich möchte niemand ein veraltetes Handy nutzen.

Ob es wirklich dem Kundenwunsch entspricht, immer das neuste und tollste Handy zu haben, oder dem der Hersteller, immer das beste Produkt anbieten zu wollen, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass es ein immerwährender Kreislauf ist, der es praktisch unmöglich macht, das “beste Handy” zu küren. Erstens ist das eine ganz subjektive Meinung, weil jeder Nutzer andere Ansprüche hat. Zweitens wäre dieser Titel nur von kurzer Lebensdauer, weil der Fortschritt – wie gesagt – zu immer besseren Geräten führt.

Geduld bewahren

Dass ich als Android-Nutzer nicht zum iPhone wechseln werde, ist ziemlich sicher. Umso mehr freue ich mich über Meldungen, die neue Überflieger vorstellen. Das Droid X macht mir zum Beispiel den Mund wässrig. Oder auch der direkte Nachfolger des Milestones, so es ihn mal geben wird. Die physische Tastatur habe ich nämlich mittlerweile sehr lieb gewonnen. Samsung hat ebenfalls interessante Geräte und HTC sowieso. Doch dann sehe ich andere Dinge, die Vorrang haben. Nicht weniger verspielte Produkte, aber Dinge, die ich noch nicht habe und damit dringender brauche. Und ich sehe, dass auch in einem oder gar in zwei Jahren neue Handys auf den Markt geworfen werden. Manchmal wird es mir schwer fallen, aber ich werde mich noch eine ganze Weile zurückhalten und abwarten. Das aktuelle Milestone wird bis dahin schließlich nicht schlechter.

Test Drive: Oben ohne

Posted by Sascha on Juli 1st, 2010 under onTOUR
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Cabrios – wenn da nicht die Schattenseiten wären.

Der Autovermieter meines Vertrauens hat immer wieder angenehme Überraschungen parat. Vor nicht allzu langer Zeit stand ich erstmals vor der Wahl zwischen einem Kompaktwagen und einem Cabrio. Ich habe mich spontan für den Peugeot 207 cc entschieden. Den Großteil der dienstlichen Fahrt sollte ich zwar auf der Autobahn verbringen, aber letztlich gab es auch Gelegenheiten, offen zu fahren. Das Erlebnis fand ich zum damaligen Zeitpunkt nicht berauschend. Vielleicht lag es an meiner Abneigung gegenüber französischen Autos oder einfach am kleinen Gefährt. Jedenfalls habe ich den Cabrios an jenem Tag abgeschworen. Vorerst.

Umgestimmt

Vergangene Woche hatte ich bei der Autovermietung eine etwas höherwertige Kompaktklasse reserviert. Auf die Frage, welche Auswahl sie mir den bieten könne, erwiderte Dame: “Ich würde Ihnen auch ein Audi TT Cabrio geben, der ist erst zum Wochenende reserviert und steht hier nur rum.” Da es kein sparsameres Dieselfahrzeug gabe – meine bevorzugte Wahl für Langstrecken – habe ich ihr Angebot gerne angenommen. Ich bin mir nicht sicher, ob sie wusste, von was für einem Auto sie da sprach. Er habe ja ein Hardtop und sei auch für die Autobahn wunderbar. Aber gut. Hardtop hin oder her, das tatsächlich vorhandene Softverdeck würde seinen Zweck schon erfüllen.

Wie fange ich nun an? Als vernünftiger Autofahrer oder als Kind im Mann? Ich gebe mich geschlagen. Der durchaus gut motorisierte TT ist selbstverständlich ein Auto, das Spaß macht – sportlich und dennoch komfortabel, geschlossen wie offen, auf Landstraße wie Autobahn. Der Fahrspaß hat offenichtlich dazu beigetragen, dass ich den Cabrios doch noch eine Chance geben werde. Gelegentlich, wenn ich einen Mietwagen brauche. Bereits eine Woche später war es soweit. Schönes Wetter ist angesagt, warum also nicht wieder offen fahren? Da es nicht unbedingt ein TT sein muss, habe ich mich für die Klasse zwischen Peugeot 207 cc und Audi TT Cabrio entschieden: Promt saß ich in einem VW Eos. Nur ein kurzes Fazit hierzu: Angenehmes Fahren, eine etwas sportlichere Fahrwerksabstimmung hätte diesem Modell aber gut getan. Spurwechsel auf der Autobahn waren teilweise recht schwammig.

Vernunft siegt

Nach drei Cabrios und kurzzeitigen Überlegungen, ob ich privat nicht auch zum Cabrio-Fahrer werden könnte, hat die Vernunft über das Kind gesiegt. Der nächste Mietwagen wird vermutlich wieder ein Cabrio sein, wenn das Wetter mitspielt. Die sommerlichen Fahrzeuge bleiben in meinen Augen aber Spaßmobile – ganz gleich in welcher Größe. Beispiel TT: Ein Kofferraum, der so flach ist, dass nicht mal ein Kasten Wasser hinein passt, macht den netten Zweisitzer zum reinen Zweitwagen. Das Softverdeck ist im Winter sicherlich auch kein Vergnügen, was den TT auch noch zu einem reinen Sommerfahrzeug macht. Damit kommt er beim besten Willen nicht in Frage. Beispiel Eos: Hardtop, vier Sitze und ein etwas größerer Kofferraum sollten den Nutzwert dieses Cabrios ein wenig steigern. In der Praxis wird sich aber niemand freiwillig nach hinten setzen – Stichwort Beinfreiheit – und das Ladevolumen ist – konstruktionsbedingt – auch kein tatsächlicher Pluspunkt. Ach ja, es gibt noch einen Nachteil, den ich unerfahrenen Cabrio-Fahrern, wie ich es bin, nicht vorenthalten möchte: Eincremen schützt vor Sonnenbrand. Nach dem ersten hätte ich das wissen sollen.

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass Cabrios sicherlich Fahrspaß bereiten. Doch selbst als Liebhaber schöner Autos und überzeugter Fahrer selbiger bleibe ich dabei: Es sind Gebrauchsgegenstände, die wenigstens zu einem kleinen Teil auch einen praktischen Zweck erfüllen müssen. Daher lautet mein Kompromiss für das nächste Auto: Panoramaschiebedach.

Meilenstein (5b): Frisches Gewand

Posted by Sascha on April 1st, 2010 under onLINE
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Versöhnliches Ende

Der gestrige Ärger mit der Verbindung zwischen PC und Milestone hatte, wie sich herausstellte, einen einfachen Grund: Windows 7. Warum es beim letzten Update funktioniert hat, ist mir unerklärlich, aber gestern war die Hilfe eines Vista-Rechners nötig, um Android 2.1 aufzuspielen. Der Vorgang dauerte diesmal nur wenige Minuten. Was folgte, war die Erkundung des neuen Betriebssystems, das sich am Ende weniger neu war als erwartet. Nachdem ich die gestern aufgegebene Individualisierung wieder hergestellt hatte, war alles beim Alten. Fast alles.

Großes Update mit kleinen Auswirkungen

Android 2.1 hat selbstverständlich mehr zu bieten, als der Vorgänger. Wie bedeutend diese Änderungen sind, muss jeder selbst entscheiden. Auf den ersten Blick fällt auf, dass beim Bildschirmwechsel am oberen Rand angezeigt wird, welcher Bildschrim gerade aktiv ist. In den Einstellungen lassen sich derer neun einstellen, was nicht jeder brauchen wird. Bisher komme ich mit den üblichen drei Homescreens aus, die Erweiterung auf fünf erscheint mir aber durchaus sinnvoll.

Ebenfalls keine große Überraschung sind die Live-Hintergrundbilder. Der Effekt ist sicher ganz hübsch – vor allem, wenn die Grafik auf Berührung reagiert, aber mich persönlich irritierren die animierten Bilder nur. Etwas besser gefällt mir dagegen Google Maps als Hintergrund. Ich bin allerdings gespannt, ob und wie diese Hintergründe die Akkulaufzeit beeinflussen. Diese soll mit Android 2.1 angeblich optimiert worden sein.

Die Neuerungen bei Kamera und Camcorder sind mir wiederum positiv aufgefallen. Die Verwendung fällt dank der überarbeiteten Menüführung im Kameramodus leichter, die Darstellung ist besser und ich habe den Eindruck, dass auch an der Bildqualität gefeilt wurde. Für Videoaufnahmen gilt dasgleiche. Außerdem integriert: Geotagging, wie es bei vielen Digitalkameras mittlerweile Standard ist.

Die für mich erfreulichste Änderung habe ich in der flüssigen Bedienung des Handys feststellen können. Ob es nun wirklich am neuen Betriebssystem liegt oder an der Tatsache, dass ich praktisch alles neu installiert habe und das Gerät somit etwas bereinigen konnte, wei dahin gestellt. In jedem Fall hat sich der gestrige Aufwand gelohnt.

Alles auf Anfang?

Wenn ich mich an vergangene Zeiten erinnere, als es teilweise Stunden gedauert hat, seine Kontaktverwaltung auf einem neuen Handy zu organisieren (ob mit oder ohne PC), bin ich heute mehr als glücklich mit der automatischen Synchronisation über das Google-Konto. Damit gab es eine Baustelle weniger. Die wichtigsten Apps zu installieren war ebenfalls kein großer Aufwand und zugleich die ideale Gelegenheit über eine neue Ordnung und andere Gebrauchsmuster nachzudenken. Man lernt bekanntlich nie aus.

Erstmals mache ich zum Beispiel Gebrauch von der Synchronisation mit Facebook, was die Zahl der Kontakte im Telefon schlagartig nach oben getrieben hat. Es ist nicht so, dass ich darauf angewiesen bin, aber es ist doch einfacher, wenn alle Kontakte in einer Liste auftauchen. Parallel dazu verwende ich nun auch das Facebook-Widget, mit dem ich allerdings noch immer nicht ganz zufrieden bin.

Mit der Neuinstallation einiger Apps habe ich mir den Dolphin Browser etwas genauer angesehen und bin zu dem Schluss gekommen, ihn als neuen Standard-Browser festzulegen. Die App hatte ich lange Zeit nicht weiter beachtet, bin aber nun ganz angetan von Geschwindigkeit und Funktionsumfang.

Bis zum nächsten Update dann…

Wer weiß, ob es in Zukunft weitere Software-Versionen geben wird. Vielleicht dauert das auch so lange, dass Milestone-Nutzer lieber zu einem aktuelleren Handy greifen. Bis es aber soweit ist, werde ich mich mit dem begnügen, was ich nun habe. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass das Flagschiff von Motorola sein Geld wert ist und noch für einige Ziet gute Dienste leisten wird.

Meilenstein (5a): In freudiger Erwartung

Posted by Sascha on März 31st, 2010 under onLINE
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Andoird 2.1 in den Startlöchern

Seit Januar verkauft Google das Nexus One – lange Zeit das einzige Smartphone mit Android 2.1. Über Software-Updates für andere Geräte und neue Modelle mit der akutellen Software wurde lange spekuliert. Nun sieht es so aus, als ob Motorola nach Google der erste Hersteller sein wird, der die jüngste Android-Version anbietet.

Die Vorfreude auf diesen Tag war groß, obwohl ich mit der bisherigen Version sehr zufrieden war. Verspielt wie ich diesbezüglich aber bin, habe ich nichts gegen neue Funktionen und eine Auffrischung des Betriebssystems. Immerhin konnte ich mich gedulden, bis Motorola Android 2.1 offiziell zum Download freigibt.

Update mit Hindernissen

Bereits im Februar hatte ich das Vergnügen, auf dem Milestone ein Update durchführen zu können. Von Android 2.0 auf 2.0.1 war kein großer Schritt, aber der Aufwand war vergleichsweise gering. “Motorola Software Update” auf dem PC installieren, Handy anschließen, Update starten und schon hatte ich die damals aktuelle Version.

Mit Android 2.1 würde es genauso laufen, so meine Erwartung zu Beginn des heutigen Tages. Die Kombination aus Milestone, PC und Windows 7 (übrigens die gleiche wie beim letzten Update) hat mir jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Es begann damit, dass aus unerfindlichen Gründen keine Verbindung zwischen PC und Handy zustande kam. “Gerätetreiber konnte nicht installiert werden” lautete die Meldung wieder und wieder. Selbst nachdem ich aktuelle Treiber von Motorola runtergeladen hatte, änderte sich nichts.

Abenteuer Support

Wenn alle Stricke reißen, gehöre ich zu den Leuten, die ein wenig Hoffnung in den Kunden-Support stecken. Geduldig lauschte die Mitarbeiterin meinen Schilderungen und beschloss, mir einen neuen Treiber zu schicken. Dieser hatte keinerlei positive Auswirkungen, aber eine negative: Fortan konnte das Handy die SD-Karte nicht mehr erkennen.

Beim zweiten Anruf hatte ich eine sehr bemühte Mitarbeiterin, die mit mir alle Punkte im Geräte-Manager durchgegangen ist, leider aber auch nicht mehr herausfinden konnte, als ich schon wusste. Es tue ihr Leid, sie werde das an die Entwicklung weiterleiten, man kennt das ja.

Auf eigene Faust

Warten ist bei technischen Problemen nicht gerade meine Stärke. In weiteren Versuchen ist es mir gelungen, die SD-Karte wieder zu erkennen, wenn auch nur für begrenzte Zeit. Dieses Zeitfenster war jedenfalls groß genug, um ein paar wichtige Daten zu sichern und damit den Weg für die Werkseinstellungen zu ebnen.

Ein paar Klicks später war es vorbei mit der Individualisierung. Der ursprüngliche Homescreen mit dem voreingestellten Hintergrund offenbarte sich. Was hat es gebracht? Nichts. Das Handy wurde weiterhin nicht erkannt. Erst die Formatierung der SD-Karte scheint etwas bewirkt zu haben, denn nun versucht das Motorola Software Update ganz fleißig, mein Milestone zu erkennen – das ist wesentlich mehr, als zuvor drin war.

Fortsetzung folgt …

Klein, schick und günstig

Posted by Sascha on März 24th, 2010 under onLINE
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Das HTC Touch 2 ist kein Überflieger, erüllt aber seine Aufgaben

Lange bevor iPhone und Co auf den Markt kamen galt noch: Je kleiner ein Handy, desto schicker. Heute ist ein großes Display praktisch Pflicht, damit mobiles Surfen halbwegs Spaß macht. Und doch: Es gibt noch die handlichen Smartphones, die ihre Besitzer gerne in der Hosentasche tragen, weil sie kaum zu spüren sind, die aber auch eine passable Funktionalität für alle Eventualitäten haben.

Das Touch2 von HTC ist eins dieser Handys. Angenehm kompakt und aus griffigen Materialien gefertigt liegt es gut in der Hand. Die Größe des Displays wird niemanden stören, der sich für das mit 220 Euro relativ günstige Einsteiger-Smartphone entschieden hat. Was aber bekommt man für den guten Preis?

Großer Funktionsumfang mit Abstrichen in der Performance

Obejktiv betrachtet könnte man das Touch2 als Alleskönner einstufen. Telefon, mobiles Internet, Mail-Funktion, Kamera und, und, und. Nur sind das heute mehr oder weniger Standard-Funktionen, die viele Handys bieten. Die Frage ist: Wie angenehm ist die Handhabung von Gerät und Software?

Bei einem Handy ohne herkömmliche Tastatur hängt der Bedienkomfort zu einem großen Teil von der Qualität des Displays ab. Das Touch2 hat einen resistiven Touchscreen – er reagiert also auf Druck und nicht auf reine Berührung, wie es bei kapazitiven Displays der Fall ist. Das (in Verbindung mit den kleinen Abmessungen) macht die Bedienung für Menschen mit dickeren Fingern etwas schwierig. Für diesen Fall ist im Gehäuse ein Stylus untergebracht, mit dem jeder das Ziel auf dem Bildschrim treffen sollte. Die Verwendung dieses Stifts bleibt jedoch eine Frage des Geschmacks.

Mit der hauseigenen Nutzeroberflächer von HTC fällt nur an wenigen Stellen auf, dass Windows Mobile 6.5 als Betriebssystem installiert ist. Die Steuerung über das Sense UI ist intuitiv, optisch macht das ganze einen guten Eindruck. Einziges Manko ist hier erneut das Display, denn die geringe Auflösung von 320 mal 240 Pixeln lässt etwas zu wünschen übrig. In dem Punkt muss das Touch2 den Vergleich mit anderen Modellen dieser Preisklasse aber nicht scheuen.

Während der intensiven Bedienung des Touch2 ist mir etwas aufgefallen, was ich vom alten Sony Ericsson G900 schon kannte. Multitasking ja, aber mit Geschwindigkeitseinbußen. Ich kann nicht beurteilen, ob das am Prozessor oder an Windows Mobile liegt. Etwas lästig ist es aber schon, wenn lange Reaktionszeiten und Programmstarts den Arbeitsfluss bremsen.

Handy für den Otto-Normal-Verbraucher

Preis und technische Ausstattung geben in gewisser Weise einen Kundenkreis für das Touch2 vor. Technik-Nerds gehören sicher nicht dazu – dafür ist das Handy nicht komfortabel genug. Menschen, die ein kultiges Handy suchen, werden sich auch nicht beim relativ konservativen Touch2 zuschlagen.

Wer sein Handy vornehmlich zum Telefonieren verwendet, auf mobile Dienste jedoch nicht verzichten möchte, für den ist das Touch2 unter Umständen die richtige Lösung. Allerdings gibt es in der Preiskategirie sowohl bei HTC als auch bei anderen Herstellern eine Reihe von Modellen, die mindestens genauso gut ausgestattet sind. Vergleichen lohnt sich also auch in der Einstiegsklasse.